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Schutzhütte „Bucheneck“ |
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Schutzhütte „Berghütte“ |
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Schutzhütte „Waldesruh“ |
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Schutzhütte „Altes Forsthaus“ mit Spielwiese |
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Schutzhütte „Russenwinkel“ |
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Schutzhütte „Eicheneck“ |
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Schutzhütte „Buchhorst“ |
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Schutzhütte „Wiesenblick“ |
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Schutzhütte „Lindwerd‘sche Ecke“ |
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Schutzhütte „Hirtenwiese“ |
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Schutzhütte „Willi‘s Birkenhain“ |
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Tor zur Glücksburger Heide |
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Schöne Säule |
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Kohleschacht |
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Heimateiche mit Schutzhütte |
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Waldbahn |
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Aussichtspunkt „Panzerberg“ |
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Freizeitzentrum Mügeln |
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Kalte Küche |
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Heidemuseum |
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Absturzstelle Me 109 |
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Absturzstelle „Max Miller“ |
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Erlebnispfad für Kinder |
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Naturerlebnispfad Seyda |
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Weingut Hanke |
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Rad- und Wanderwege |
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Müllersprudel (Hirtenwiese)
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Himmelsberg (133,1 m) |
Änderungen vorbehalten |
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Erlebnispfad für Kinder Der vom Verein geschaffene Kindererlebnispfad am Tor zur Glücksburger Heide in Jessen soll helfen, den Kindern die Natur des Waldes als Erlebnis- und Spielort etwas näherbringen. |
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Schutzhütte Hirtenwiese
Diese idyllisch gelegene Wiese
mit verschiedenartigen Sitzmöglichkeiten lädt den Wanderer zu einer Rast ein. Im hinteren Teil der Wiese befindet sich der Müller Sprudel, eine Quelle, die durch Oberflächen- und Sickerwasser gespeist wurde. Das stark wachsende Wurzelwerk der Bäume zerstörte im Laufe der Zeit die Wasserquelle.
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Kohleschacht
Dieser Nachbau gibt Auskunft über den Braunkohleabbau Mitte des19. Jahrhunderts in den Jessen - Arnsdorfer Bergen.
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Panzerberg
Er diente der GSSD (Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutsch- land) zu Panzerübungen. Oben angekommen laden Bänke zur Rast ein, früher hatte man eine schöne Aussicht über die Heide, jetzt ist die Natur zurückgekehrt.
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Schutzhütte Forsthaus Mügeln
Dies ist die Stelle, an der einst das im Jahr 1840 erbaute Forsthaus stand. Eine Schutzhütte und ein Kinderspielplatz mit lustigen Holzfiguren laden zum Verweilen ein.
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Heimateiche
Die Heimateiche ist das Symbol des Heimatvereins. Sie ist ein ca.200 Jahre alter Baum, der als Zeitzeuge der 60jährigen militärischer Nutzung zerschossen und mit Granatsplitter übersät ist. Die Heimateiche ist umgeben von einem kleinen Naturpark.
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Waldbahn
Sie erinnert an das Transportmitte welches um 1900 zur Beförderung des Holzes aus der Heide zu den am Rande liegenden Dampfsägewerken diente.
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Schöne Säule
Die Schöne Säule ist eine Erinnerungsstätte an August des Starken, der hier 1719 einen
kapitalen Hirsch erlegte. Eine Stele und eine Informationstafel geben Auskunft über diese Geschichte.
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Kalte Küche
Das ist die Stelle, an der die sächsischen Kurfürsten bei ihrer Jagd immer das Frühstück einnahmen. Während die Herrschaften ihr festliches Mahl an den Tischen verzehren, erhielten die Knechte und Jagdgehilfen am Waldesrand als Belohnung eine Flasche Braunbier. Im Volksmund bürgerte sich der Name „Kalte Küche“ ein. Die Schatten spendende Buche wurde durch einen Sturm zerstört.
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Naturpfad Seyda
Der Naturlehrpfad am Rand der Glücksburger Heide in Seyda entstand schon in den 90er Jahren und wurde 2023 vom Heimatverein wieder aufgearbeitet. Er hat eine Länge von etwa einem Kilometer. Auf dieser Wegstrecke sind 24 Bäume mithilfe von Stelen neu beschriftet worden. Zwei Sitzgruppen laden zum Verweilen und Genießen der schönen Natur herzlich ein.
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Absturzstelle Me 109
Zur Erinnerung an einen jungen, unbekannten deutschen Piloten, der 1945 mit seinem Flugzeug abstürzte und dabei ums Leben kam, wurde ein Gedenkstein und eine Informations-tafel an der Absturzstelle errichtet.
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Absturzstelle Max Miller
Eine Gedenkstele und eine Informationstafel erinnert an den zum Ende des 2. Weltkrieges bei einem Kampfeinsatz über der Glücksburger Heide durch einen Aufschlagbrand ums Leben gekommenen Piloten und Unteroffizier Max Miller.
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